Studie: Wissenschaft ist Männersache
Mittwoch, 24. Juni 2009Wie eine Studie bestätigt, die amerikanische Forscher in der neuen Ausgabe der PNAS veröffentlicht haben, sieht die Mehrheit der Befragten (das waren rund 500.000 Amerikaner) den Bereich “Wissenschaft” als reine Männersache ein. Bei der Studie ist eine spezielle Online-Fragetechnik zum Einsatz gekommen, um “unbewusste Vorturteile” zu offenbaren. Rund 70% der Befragten bringen eher Männer als Frauen mit wissenschaftlicher Arbeit in Verbindung. Diese unterbewusste Dominanz führt wahrscheinlich auch dazu, dass weniger Frauen ein naturwissenschaftliches oder mathematisches Studium absolvieren, so dass sich hieraus ein klassischer “Catch22″ ergibt.