Studie: Wissenschaft ist Männersache

Wie eine Studie bestätigt, die amerikanische Forscher in der neuen Ausgabe der PNAS veröffentlicht haben, sieht die Mehrheit der Befragten (das waren rund 500.000 Amerikaner) den Bereich “Wissenschaft” als reine Männersache ein. Bei der Studie ist eine spezielle Online-Fragetechnik zum Einsatz gekommen, um “unbewusste Vorturteile” zu offenbaren. Rund 70% der Befragten bringen eher Männer als Frauen mit wissenschaftlicher Arbeit in Verbindung. Diese unterbewusste Dominanz führt wahrscheinlich auch dazu, dass weniger Frauen ein naturwissenschaftliches oder mathematisches Studium absolvieren, so dass sich hieraus ein klassischer “Catch22″ ergibt.

One Response to 'Studie: Wissenschaft ist Männersache'

  1. Fernstudium ist toll sagt:

    Man könnte den Artikel aber auch ins Gegenteil umkehren: Die Ansicht, Forschung sei reine Männersache, rührt daher, dass wenige Frauen ein naturwissenschaftlichen Studium beginnen. Viele Vorurteile sind nämlich nicht aus der Luft gegriffen. Meiner Meinung nach, haben viele Frauen einfach keinen “Bock” auf ein Mathestudium etc., unabhängig davon, was die Gesellschaft denkt.

    Meine Meinung …

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